… verbunden mit einem Mediendienst für MarienviertlerInnen, denen der Weg zur Stadtbibliothek schwerfällt.

Ansprechpartnerin: Monika Berendsen (E-Mail: m.berendsen@marienviertel.de)
Weitere Kontakt-Adressen:
buecherdienst@marienviertel.de
buecherschrank@marienviertel.de


Ein Tagesordnungspunkt in der Kulturausschuss-Sitzung am 13.5.2019 gab den Anstoß.

“Neuausrichtung der Stadtbibliothek Dorsten – Sachstandsbericht
Kooperation mit der Ideenfabrik Stadtsfeld 

Die im vergangenen Sommer begonnene Kooperation mit der Ideenfabrik Stadtsfeld schreitet immer weiter voran. Die Stadtbibliothek hat die Beschaffung eines Bücherschranks für den Rossiniplatz beratend begleitet und speziell Kinder- und Jugendbücher für die Erstbestückung zur Verfügung gestellt. Aktuell wird das Angebot eines Bücherbotendienstes für Senioren, die das Angebot der Stadtbibliothek nicht mehr alleine nutzen können, vorbereitet. In einem ersten Schritt wurden Bücherboten gesucht, die bereit sind, die Betreuung der Interessierten zu übernehmen. Nachdem acht Boten gefunden werden konnten, wird der neue Service nun beworben – 3 – (s. beigefügter Handzettel). Die Dorstener Zeitung unterstützt die Idee ebenso wie die Kirchengemeinde, die Caritas und der Seniorenbeirat. Die Kontaktaufnahme soll über die Stadtbibliothek erfolgen, die Koordination übernimmt Frau Dr. Keding von der Ideenfabrik. Der bürokratische Aufwand für alle Beteiligten wird so gering wie möglich gehalten. Sollte das Projekt erfolgreich sein, kann es zukünftig auch auf andere Stadtteile ausgeweitet werden.”

Innerhalb der Initiative Zukunft Marienviertel wurde dieser Gedanke sehr positiv aufgenommen, auch angesichts der vielen älteren MitbürgerInnen in unserem Quartier.

Dieses Projekt befindet sich derzeit (19.6.2019) noch in der Anfangsphase; man kann auch sagen: Wir erstellen gerade eine ‘Machbarkeitsstudie’

  • Wer erklärt sich bereit, beim Medienservice in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek mitzumachen? Wer erklärt sich zum Bücherschrank-Paten?
    Angesprochen wurden bislang frühere MitarbeiterInnen der Gemeindebücherei St. Marien, die z.T. ihre Bereitschaft signalisiert haben.
  • Wo könnte der Bücherschrank stehen?
    Sehr gut vorstellbar wäre der Platz vor dem Caritas-Bildungszentrum / der Bäckerei Spangemacher
    Einwilligung des Grundstückeigentümers muss eingeholt werden.
  • Wo kommt der Bücherschrank – preiswert und funktional – her?
    Es gibt mehrere Anbieter für ‘Öffentliche Bücherschränke’, deren Produkte aber teils sehr teuer sind.
    Daneben existiert ein Projekt der INNOGY (früher RWE) https://iam.innogy.com/ueber-innogy/innogy-vor-ort/kultur/buecherschraenke, die schon den Bücherschrank in der Altstadt, Recklinghäuser Straße, eingerichtet haben. Wegen der Bauarbeiten in der Innenstadt gibt es derzeit ‘nur’ ein Bücherregal in der Stadtinfo.
    Wäre das ein Projekt für die DORSTENER ARBEIT?
  • Wie könnte eine Finanzierung erfolgen?
    Von Seiten der Stadt wird dieses Vorhaben als förderungswürdig eingeschätzt; das heißt, dass auf Antrag eine Finanzierung von 75 % über das Bürgerbudget der Stadtteilkonferenz Hervest erfolgen könnte; 25 % der Kosten müssen dann von den Initiatoren andersweitig, z.B. über Sponsoren oder aus eigenen Mitteln, getragen werden. Die Initiative Zukunft Marienviertel selbst verfügt als offene Gruppe über keine eigenen Mittel.

 

 

 

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Johannes Wulf, Administrator und Autor Mit 'jotw' kennzeichne ich Beiträge, die zwar meine Meinung wiedergeben, nicht aber unbedingt den Konsens der Initiative spiegeln. [ E-Mail ] [ Web ] [ Facebook ]

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