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Newsletter für das 1. Halbjahr 2020

Photo by Ian Schneider on Unsplash

Newsletter im Dezember 2019

Liebe Kulturkreisfreundinnen und -freunde,

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und ich möchte Ihnen und Ihren Familien im Namen des Kulturkreises ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen, verbunden mit den herzlichsten Wünschen für ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr  2020.

Wir möchten auch nicht versäumen, Ihnen für Ihr  Interesse an unseren Veranstaltungen zu danken.

Hier finden Sie unsere Programmvorschau für das 1. Halbjahr 2020.  Wir freuen uns jetzt schon darauf, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung 2020 wieder begrüßen zu dürfen.

Freundliche Grüße
Ihre Ursula Bensch
Sprecherin des Kulturkreises St. Marien

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Musik an, Welt aus: LOFX in Dorsten!

 

In Kooperation mit dem Kulturkreis St. Marien veranstaltet die Dorstener Akustikband LOFX am 18. Januar ein Konzert im Pfarrheim in der Marienstraße 75 in Dorsten!

Band LOFX in St. marien

Sängerin Michaela Grebe: „Wir garantieren unseren Gästen einen Abend voller Spaß, Leidenschaft und mit einer Überraschung.“

LOFX (sprich „Low Effects“) – das sind vier Musiker, die sich gänzlich der akustischen Covermusik verschrieben haben. Klassiker aus über 100 Jahren Musikgeschichte in stets eigener Interpretation stehen für die drei Instrumentalisten um die Berliner Sängerin Michaela Grebe auf dem Programm. Südländische und lateinamerikanische Elemente sowie oft mehrstimmiger Gesang und die soulig-rauchige Stimme der Frontfrau zeichnen den Klang der Band aus. „Wir brauchen nicht viel Tamtam“, sagt Michaela Grebe. „Keinen Hall, einfach nur drei Holz-Instrumente und Gesang.“ Ein Verstärker reicht, um aus Peter Andrikopoulos’ akustischen Gitarren, Wolfgang Grebes Akustik-Bass und Percussionist Friedhelm Naujoks‘ Cajon alles herauszuholen, was die Fans immer wieder begeistert.

Repertoire

Songs aus den letzten 100 Jahren in stets eigener Interpretation stehen auf dem Programm.

„Solch ein Konzert zu veranstalten erfordert schon einiges an Aufwand“, sagt die Sängerin. „Deshalb bedanken wir uns auch ausdrücklich bei unseren Sponsoren, die sich sofort bereit erklärt haben, uns und die lokale Musikszene in Dorsten zu unterstützen: die Bäckerei Spangemacher, Hähnchen Finke und Thomas Püttmann  (Restaurant Zum Blauen See).“

Samstag, 18.1.2020, 19;00 – 22:30
Pfarrheim St. Marien Marienstr.  75, Dorsten

www.lofx.de

Eintritt: AK 10 €, VVK 8 €

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstraße
Kfz Castro, Marienstraße
Hähnchen Finke, Borkener Straße
E-Mail info@lofx.de

Achtung: begrenzte Platzanzahl/ max. 120 Personen im Pfarrsaal; nur noch wenige Karten verfügbar!

 

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Mozart pur:
Folkwang Kammerorchester Essen



Programm :

  • Wolfgang Amadeus Mozart Nr. 10 G-Dur KV 74
  • Wolfgang Amadeus Mozart Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur KV 417
  • Wolfgang Amadeus Mozart Hornkonzert Nr. 4 Es-Dur KV 495
  • Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett d-Moll KV 421 (Orchesterfassung)

Energiegeladene Konzerte, neugierige Programme und musikalische Exzellenz sind die Markenzeichen des Folkwang Kammerorchesters Essen, das mit seinem lebendigen, liebevoll-frechen Ansatz und nicht zuletzt durch seine jüngsten CD-Einspielungen „Mozart Symphonies“ und „Mozart The Horn Concertos“ mit dem Hornisten Christoph Eß bei GENUIN classics zu den führenden Interpreten für das Werk Mozarts gilt.

Wie stets in seinen Konzerten bringt Chefdirigent Johannes Klumpp dem Publikum durch seine Moderation die Musik näher, setzt ihm auf charismatische Weise die „Hörbrille“ auf für ein umfassenderes, tiefergehendes Konzerterlebnis.

Ausführende:
Folkwang Kammerorchester Essen unter der Leitung von Chefdirigent Johannes Klumpp
Christoph Eß, Horn

Kulturkirche St. Marien
Samstag, 04.04.2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 20,00 €

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen
Vereinte Volksbank eG, Südwall 23-25

Diese Veranstaltung wird unterstützt durch

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Goethe und die Frauen

Liebe, Erotik und mehr in Goethes Werk und Leben

Nach Luther, Marx und Fontane wirft die Baumhaus-Gruppe um Bertold Hanck in diesem Jahr einen Blick auf den bis in hohe Jahre jung gebliebenen Altmeister Goethe.

Die Truppe möchte Goethes Blick auf die Frauen von Friederike Brion bis Ulrike von Levetzow aufzeigen und den Niederschlag seiner Erfahrungen in Gedichten, Romanen und Dramen durch Rezitation und szenisches Spiel veranschaulichen.
Anlass hierfür ist diesmal ein eher kleines Jubiläum: Im Jahre 2020 jährt sich zum 250. Mal das Erscheinen von Goethes Lyrikband „Neue Gedichte“ (noch ohne Nennung des Verfassers), das als eigentlicher Start seiner Lyrikerkarriere angesehen werden kann.

Eine Veranstaltung in Kooperation von Cornelia-Funke-Baumhaus und Kulturkreis St. Marien

Pfarrheim St. Marien, Marienstr. 75, 46284 Dorsten
Donnerstag, 23.04.2020 um 19.30 Uhr
Eintritt: 10,00 € (Erlös für die Arbeit des Kulturkreises und des Baumhauses)

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen

Achtung: begrenzte Platzanzahl/ max. 120 Personen im Pfarrsaal!



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Klavierabend
Justus Frantz spielt Ludwig van Beethoven 
im Beethovenjahr 2020

 

Programm: Mondschein-Sonate Nr. 14 op. 27, 2
cis-Moll Sonate Pathétique Nr. 8 in c-Moll op. 13
Sonate Appassionata Nr. 23 in f-Moll op. 57

Justus Frantz – Ein Leben für die Musik

Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckt und fördert er junge Musiktalente. Daher nehmen auf den Gastspielreisen der Philharmonie der Nationen Auditions (Vorspiele) in zahlreichen Ländern einen festen Platz in seinem Terminkalender ein – für junge Musiker weltweit eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. So lud er die Geigerin Midori, die Geiger Maxim Vengerov und Vadim Repin und den Pianisten Evgeny Kissin als blutjunge Talente zum Schleswig-Holstein Musik Festival ein und ebnete ihnen so den Weg zu einer großen Karriere. In St. Petersburg wählte er die noch unbekannte Anna Netrebko aus, in seiner Produktion von Figaros Hochzeit die Susanna zu singen. Er entdeckte den jungen Geiger und Komponisten Martin Panteleev und brachte seine Kompositionen erstmals auf die Bühne.

Ein junges Talent wird entdeckt

Seine außergewöhnliche Musikerkarriere begann im Jahre 1967, als Justus Frantz den internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann. Bereits mit vier Jahren saß das junge Talent am Klavier, und schon früh erkannte Prof. Eliza Hansen seine große Begabung und förderte sie. Das Studium in den Meisterkursen von Prof. Wilhelm Kempff trug zu seiner hochqualifizierten Ausbildung bei. Als 23jähriger wurde Justus Frantz als einer der jüngsten Stipendiaten überhaupt in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen.

Herbert von Karajan und Leonard Bernstein – Wegbereiter seiner großen Musikkarriere –

Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan. Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, mit dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, dass er inzwischen in die Reihe der besten Klangkörper der Welt geführt hat.

Viele Preise zeichnen seine hervorragende Arbeit aus

Justus Frantz gelingt es immer wieder, auf unkonventionelle Weise einem breiten Publikum den Zugang zur klassischen Musik zu verschaffen. 1986 initiierte er das Schleswig-Holstein Musik Festival, dessen Intendant er neun Jahre lang war und das er zu einem der größten Musikfestivals der Welt gemacht hat. Weiterhin konnte er seine Ideen in der überaus erfolgreichen ZDF-Sendung Achtung! Klassik umsetzen und wurde dafür mit mehreren renommierten Fernsehpreisen ausgezeichnet. Seit 1989 ist Justus Frantz Sonderbotschafter des Hohen Flüchtlingskommissars der UNO und wurde im gleichen Jahr mit dem Großen Bundesverdienstkreuz geehrt. Justus Frantz ist Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie mit dem Mariinsky-Theater St. Petersburg, dem Großen Sinfonieorchester Moskau, dem China Philharmonic Orchestra, dem Kwazulu-Natal PhilharmonicOrchestra Durban, der Sinfonia Varsovia und dem Georgischen Kammerorchester.

Kulturkirche St. Marien
Sonntag, 26.04.2019 um 17.00 Uhr
Eintritt: 35,00 €

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen
Vereinte Volksbank eG, Südwall 23-25
Alle CTS-Eventim und ADTicket-Reservix-Vorverkaufsstellen

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Klangwelten zwischen Barock und Jazz

(ehemals LandesJugendchor NRW)

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré sowie Chormusik aus Skandinavien, Russland und den USA Der Junge Chor NRW präsentiert Chorwerke vom Barock bis in unser Jahrtausend. Außerdem erklingen internationale Kompositionen, die das Ensemble von zahlreichen Konzertreisen mitgebracht hat, z.B. aus Russland, Skandinavien und Frankreich. Dabei wird es sowohl besinnlich-nachdenklich als auch temperamentvoll-mitreißend zugehen. Zwei Jazzstücke, die dem Chor gewidmet wurden, bilden den explosiven Abschluss. Die etwa 70 Sänger*innen des Ensembles Junger Chor NRW kommen aus 30 Städten des Landes und sind ausgewählt nach besonderer stimmlicher Begabung, Chorerfahrung und Teamgeist. Sie sind im Alter von 16 und Mitte vierzig, einige studieren Musik. Gerade eben haben sie in der Kölner Philharmonie gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester „Die Sendung mit der Maus“ produziert, die Beethoven zum Thema hatte.

Leitung Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland

   

Eine Kooperation des Kulturkreises mit dem Dorstener Chorfestival

Kulturkirche St. Marien

Sonntag, 28.06.2020 um 17.00 Uhr
Eintritt: 10,00 €, Schüler, Studenten und Dorsten-Pass-Inhaber frei

Kartenvorverkauf:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen
Vereinte Volksbank eG, Südwall 23-25

Highlights 2019 – unser Programm

Wir möchten Sie auf vier Veranstaltungen in diesem Jahr aufmerksam machen, die hoffentlich auch in ihrer Bandbreite Ihr Gefallen finden.


Cant’Ella – ein Frauenchor, der sich höchsten Ansprüchen stellt

Seit den 70er Jahren hat die Laienchormusik in Deutschland eine bedeutsame Entwicklung hin zu mehr Qualität erfahren. Neue Ensembles sind entstanden und bestehende haben sich neuen klanglichen und interpretatorischen Maßstäben gestellt. Viele dieser Chöre können sich heute mit professionellem Chorgesang messen.

Cant’Ella will diese Entwicklung im Frauenchorbereich fortsetzen. Der Chor wurde 1994 von Frauen gegründet, die lange Zeit in gemischten Chören der Spitzenklasse gesungen hatten und sich neue klangliche Spielräume erschließen wollten. Bereits im ersten Jahr des Bestehens konnte der Chor durch seine hohe Qualität und anspruchsvolle Programme auf sich aufmerksam machen. In der Folge hat Cant’Ella erfolgreich an deutschen und internationalen Wettbewerben teilgenommen und dabei erfolgreich Anspruch und Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt.

Etwa 20 Sängerinnen aus ganz Deutschland treffen sich in Abständen von 4 bis 6 Wochen zu Probenphasen in Mönchengladbach. Die Cant’Ella-Frauen sind keine professionellen Sängerinnen, haben aber alle eine chorische Ausbildung erfahren, und viele bilden ihre Stimme auch individuell weiter.

Cant’Ella hat sich zum Ziel gesetzt, die Spielräume des Frauenchorklanges auszuloten. Dazu arbeiten die Sängerinnen intensiv an der klanglichen und interpretatorischen Gestaltung der ausgewählten Werke.

Cant’Ella versteht Chormusik als eine Kunst, die beides vereint: Musik und Dichtung. Deshalb versuchen die Sängerinnen ein gemeinsames Verständnis von Text und Musik zu entwickeln und an die ZuhörerInnen ihrer Konzerte weiterzugeben.  

Cant’Ella möchte Chorwerke, die im Konzertleben nur selten zu hören sind, einem breiteren Publikum zugänglich machen. Die Sängerinnen widmen sich daher vor allem anspruchsvollen Werken der Frauenchorliteratur. Bis zu 16-stimmige Werke aus den unterschiedlichsten Epochen der Musikgeschichte gehören zum Programm.

Cant’Ella setzt sich mit geistlicher und weltlicher Musik in den verschiedensten Sprachen auseinander. Zeitgenössische Werke spielen allerdings eine besondere Rolle.

Um die klanglichen Potentiale in Konzerten auszuweiten, arbeitet Cant’Ella gern mit Instrumentalisten zusammen. Zum Programm gehören deshalb auch Werke mit Orgel, Klavier, Harfe, Hörnern, Oboe etc.

CANT’ELLA: Herzensangelegenheiten

Werke von Brahms, Mendelssohn-Bartholdy, Stanhope, Eielsen u.a.

Ausführende:
Cant’Ella – Frauenchor
Carlo Brunn, Röhrenglocken

Musikalische Leitung: Bine Becker-Beck

www.cantella.de

 

Eine Kooperation des Kulturkreises St. Marien mit dem Dorstener Chorfestival

Kulturkirche St. Marien
Samstag, 15.6.2019 um 18.00 Uhr, Einlass ab 17.00 Uhr
Eintritt 18.00 €

Die Damen des Kulturkreises werden kulinarische Köstlichkeiten im Schatten der Kastanien auf der Pfarrwiese anbieten.


 

Mord im Pfarrgarten

Krimi-Lesung und mörderische Songs

Ach, es ist so schnell passiert: Ein Spaziergang entlang der Klippen an einem schönen Sommerabend … ein Fön am Badewannenrand … ein Segeltörn im Haifischgebiet … manchmal reicht eben ein kleiner Schubs – upps – tot!

Gemordet wird immer – und das auf vielfältigste Art und Weise. Zum Beispiel musikalisch in rabenschwarzen Krimisongs. Und literarisch, in Kurzkrimis von schwarzhumorig bis ganz schön spannend!

Die Krimi-Autorin und Musik-Kabarettistin Jutta Wilbertz liest ihre Krimis und singt mörderische Songs aus eigener Feder. Virtuos begleitet wird sie von ihrem Gatten Thomas, dessen Suppe sie bisher noch nicht mit Arsen gewürzt hat – er spielt einfach zu schön Gitarre, komponiert, singt Duett und darf manchmal sogar etwas sagen.

Mörderisch lecker sind die kulinarischen Köstlichkeiten aus den Giftküchen der Damen des Kulturkreises, die zusammen mit todsicher erfrischenden Getränken im Rahmen der Lesung angeboten werden.

Upps -Tot!

Jutta Wilbertz, geb. Wilkin, aus Dorsten, Autorin – Musikkabarettistin – Sängerin
Thomas Wilbertz, Gitarre

www.jutta-wilbertz.de

Pfarrgarten, An der Marienkirche 11
Sonntag, 25. August um 17.00 Uhr, Einlass ab 16.00 Uhr
Eintritt 15,00 € 


Der Original Don Kosaken Chor Serge Jaroff

Es ist schon über 38 Jahre her, dass einer der berühmtesten Chöre der Welt in Paris am 20.03.79 sein letztes Konzert unter der Leitung seines Gründers und Dirigenten Serge Jaroff unter Beifallsstürmen beendete. So sehr das Publikum begeistert war, so sehr hat sich in die Herzen aller Chormitglieder Wehmut eingeschlichen angesichts des Wissens, dass es den Chor unter der Leitung seines Gründers und Dirigenten nicht mehr geben wird.

Der Chor wurde1991 durch Wanja Hlibka, dem heutigen Dirigenten, wieder aufgenommen. Hlibka war bis zum legendären letzten Konzert 1979 in Paris Solist der DON KOSAKEN unter Serge Jaroff.

Serge Jaroff hat sich in besonderem Maße der sakralen Musik gewidmet. Diese Tradition ausdrucksstarker liturgischer Gesänge  pflegt das heutige Ensemble weiter mit sakralen Gesängen aus der russisch-orthodoxen Kirche, aber auch mit bekannten und beliebten russischen Volksweisen im Repertoire – wie schon bei Serge Jaroff.

www.don-kosaken-chor.de/

Kulturkirche St. Marien
Montag, 7. Oktober 2019 um 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr
Eintritt 25,00 €


 

Barock virtuos – Ensemble Petit Badinage

Das Foto zeigt die aktuellen Ensemble-Mitglieder des Convivium musicum Gelsenkirchen.
Obere Reihe: Andreas Boos, Hagen-Goar Bornmann, Ingo Negwer, Johanna Kloppert, Renata Grunwald; untere Reihe: Ulrich Schumacher, Heike Sierks

Das kürzlich gegründete Ensemble Petit Badinage (frz.: Kleines Vergnügen) stellt sich in Dorsten mit Arien und virtuoser Kammermusik des 17. und 18. Jahrhunderts vor. Es präsentiert Kompositionen von Giovanni Paolo Cima, Giovanni Battista Fontana, Marin Marais, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann u.a. Die drei Künstler sind Ensemble-Mitglieder des Convivium musicum Gelsenkirchen, das seit vielen Jahren bekannt ist für außergewöhnliche Konzertprogramme mit Musik der Renaissance und des Barock.

Petit Badinage spielt auf Nachbauten historischer Instrumente. Es erklingen Diskant- und Bassgambe, Theorbe, Barocklaute sowie verschiedene Blockflöten.

Ensemble Petit Badinage (die drei in der Mitte des Fotos)
Hagen-Goar Bornmann – Bariton, Blockflöten
Heike Sierks – Viola da Gamba (Diskant- und Bassgambe)
Ingo Negwer – Theorbe, Barocklaute

www.gelsenkirchen-barock.de/

Kulturkirche St. Marien
Sonntag, 17.11.2019 um 17.00 Uhr, Einlass ab 16.00 Uhr
Eintritt 18,00 €


Wir würden uns freuen, Sie (wieder) bei unseren Kulturveranstaltungen begrüßen zu dürfen.

“Frühling läßt sein blaues Band / Wieder flattern durch die Lüfte …”
Die Aktiven des Kulturkreises St. Marien wünschen Ihnen ein helles und sonniges Frühjahr und ein frohes Osterfest!

2019: Start mit Brahms-Chor und Confido im März – Newsletter

Zuerst einmal wünschen wir Ihnen ein gutes, gesundes, glückliches Jahr 2019!

Wir würden uns freuen, Sie (wieder) bei unseren Kulturveranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Ihre Ursula Bensch und das Team vom Kulturkreis St. Marien


Wer schon länger Freund des Kulturkreises St. Marien ist, wird sich sicherlich an den Dezember 2015 erinnern, als sich am 4. Adventssonntag die Zuhörer in der vollbesetzten Kirche St. Marien versammelten, wo der Brahms-Chor Dorsten die Kantaten 1 bis 3 des sechsteiligen Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach mit Unterstützung des Barockorchesters L’Arco aus Hannover und den Solisten Annabelle Heinen (Sopran), Claudia Darius (Alt), Robert Reichinek (Tenor) und Michael Marz (Bass) aufführte.

Nun setzt der Chor die Auseinandersetzung mit dem wohl berühmtesten Werk von J.S. Bach fort; beim diesjährigen Konzert soll der Schwerpunkt auf den Kantaten 4-6 liegen.
Die Kantaten sind von J.S. Bach aus liturgischen Gründen für die Sonntage nach Weihnachten konzipiert worden. Sie werden seltener als die Kantaten 1-3 aufgeführt, sind aber nicht minder reizvoll. Um einen großen Bogen über die Weihnachtsgeschichte zu schlagen, soll die Eingangskantate „Jauchzet, frohlocket“ noch einmal erklingen.

Begleitet wird der Brahms-Chor wieder vom Barock-Orchester L‘Arco aus Hannover und den Solisten Tina Bier (Sopran), Esther Valentin (Alt), Fabian Strotmann (Tenor) und Gregor Finke (Bariton) .

St.-Marien-Kirche,
Sonntag, 20.01.2019, 17.00 Uhr

Eintritt: 18,00 € (mit Ermäßigung: 10,00 €); der Vorverkauf erfolgt über die bekannten VVK-Stellen.

Homepage des Brahms-Chores


Schon oft & gern gesehen & gehört in unserer Kulturkirche: confido vocale & camerata wird wiederum ein besonderes Chor- und Orchesterkonzert zur Auffführung bringen:

Viele Legenden drehen sich um die geheimnisvolle Bestellung eines Requiem bei Wolfgang Amadeus Mozart durch den berüchtigten „grauen“ Boten. Die Umstände dieses Kompositionsauftrags sind längst entschleiert – dennoch stellt Mozarts letztes, unvollständig gebliebenes Werk seine Interpreten immer wieder vor die Herausforderung, eine angemessene Form für musikalische Wiedergabe zu finden.

In der Art einer Collage wird confido vocale & camerata versuchen, sich dem Werk von verschiedenen – musikalischen wie inhaltlichen – Aspekten her zu nähern und dabei auch den Charakter seiner fragmentarischen Überlieferung bewusst einzubeziehen.

In diesem Sinne werden die beiden Chorsätze von Georg Friedrich Händel, die Mozart zum Introitus und zum Kyrie inspiriert haben, ebenso Teil des Programms sein wie gregorianische Gesänge und das 1993 entstandene Orchesterwerk „Memento mori“ des australischen Komponisten Peter Sculthorpe, in welchem der Komponist die mittelalterliche „Dies irae“-Melodie zu einem klingenden Epos verarbeitete.

So wird das Programm zu einem musikalischen Brückenschlag von der Gregorianik über Barock und Klassik bis in die Gegenwart, vom weckenden Ruf der Posaune, die den Jüngsten Tag ankündigt, bis hin zu den sanften Klängen des Didgeridoo, das aus fernen Zeiten und Welten herüber zu tönen scheint.

Das Programm:

  • Wolfgang A. Mozart:
    Requiem für Soli, Chor und Orchester
  • Peter Sculthorpe:  „Memento mori“ für Orchester
  • Georg Friedrich Händel:
    The ways of Zion do mourn,
    The King shall rejoice
  • Gregorianischer Choral

St.-Marien-Kirche,
Samstag, 09.03.2019 um 19.30 Uhr

Eintritt:
Vorverkauf 15,00 €,  Abendkasse 18,00 €
Schüler, Studenten und Geflüchtete frei

Homepage von confido vocale & camerata

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