Programm

Newsletter für das 1. Halbjahr 2020

Photo by Ian Schneider on Unsplash

Newsletter im Dezember 2019

Liebe Kulturkreisfreundinnen und -freunde,

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und ich möchte Ihnen und Ihren Familien im Namen des Kulturkreises ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen, verbunden mit den herzlichsten Wünschen für ein gutes, gesundes und glückliches neues Jahr  2020.

Wir möchten auch nicht versäumen, Ihnen für Ihr  Interesse an unseren Veranstaltungen zu danken.

Hier finden Sie unsere Programmvorschau für das 1. Halbjahr 2020.  Wir freuen uns jetzt schon darauf, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung 2020 wieder begrüßen zu dürfen.

Freundliche Grüße
Ihre Ursula Bensch
Sprecherin des Kulturkreises St. Marien

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Musik an, Welt aus: LOFX in Dorsten!

 

In Kooperation mit dem Kulturkreis St. Marien veranstaltet die Dorstener Akustikband LOFX am 18. Januar ein Konzert im Pfarrheim in der Marienstraße 75 in Dorsten!

Band LOFX in St. marien

Sängerin Michaela Grebe: „Wir garantieren unseren Gästen einen Abend voller Spaß, Leidenschaft und mit einer Überraschung.“

LOFX (sprich „Low Effects“) – das sind vier Musiker, die sich gänzlich der akustischen Covermusik verschrieben haben. Klassiker aus über 100 Jahren Musikgeschichte in stets eigener Interpretation stehen für die drei Instrumentalisten um die Berliner Sängerin Michaela Grebe auf dem Programm. Südländische und lateinamerikanische Elemente sowie oft mehrstimmiger Gesang und die soulig-rauchige Stimme der Frontfrau zeichnen den Klang der Band aus. „Wir brauchen nicht viel Tamtam“, sagt Michaela Grebe. „Keinen Hall, einfach nur drei Holz-Instrumente und Gesang.“ Ein Verstärker reicht, um aus Peter Andrikopoulos’ akustischen Gitarren, Wolfgang Grebes Akustik-Bass und Percussionist Friedhelm Naujoks‘ Cajon alles herauszuholen, was die Fans immer wieder begeistert.

Repertoire

Songs aus den letzten 100 Jahren in stets eigener Interpretation stehen auf dem Programm.

„Solch ein Konzert zu veranstalten erfordert schon einiges an Aufwand“, sagt die Sängerin. „Deshalb bedanken wir uns auch ausdrücklich bei unseren Sponsoren, die sich sofort bereit erklärt haben, uns und die lokale Musikszene in Dorsten zu unterstützen: die Bäckerei Spangemacher, Hähnchen Finke und Thomas Püttmann  (Restaurant Zum Blauen See).“

Samstag, 18.1.2020, 19;00 – 22:30
Pfarrheim St. Marien Marienstr.  75, Dorsten

www.lofx.de

Eintritt: AK 10 €, VVK 8 €

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstraße
Kfz Castro, Marienstraße
Hähnchen Finke, Borkener Straße
E-Mail info@lofx.de

Achtung: begrenzte Platzanzahl/ max. 120 Personen im Pfarrsaal; nur noch wenige Karten verfügbar!

 

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Mozart pur:
Folkwang Kammerorchester Essen



Programm :

  • Wolfgang Amadeus Mozart Nr. 10 G-Dur KV 74
  • Wolfgang Amadeus Mozart Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur KV 417
  • Wolfgang Amadeus Mozart Hornkonzert Nr. 4 Es-Dur KV 495
  • Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett d-Moll KV 421 (Orchesterfassung)

Energiegeladene Konzerte, neugierige Programme und musikalische Exzellenz sind die Markenzeichen des Folkwang Kammerorchesters Essen, das mit seinem lebendigen, liebevoll-frechen Ansatz und nicht zuletzt durch seine jüngsten CD-Einspielungen „Mozart Symphonies“ und „Mozart The Horn Concertos“ mit dem Hornisten Christoph Eß bei GENUIN classics zu den führenden Interpreten für das Werk Mozarts gilt.

Wie stets in seinen Konzerten bringt Chefdirigent Johannes Klumpp dem Publikum durch seine Moderation die Musik näher, setzt ihm auf charismatische Weise die „Hörbrille“ auf für ein umfassenderes, tiefergehendes Konzerterlebnis.

Ausführende:
Folkwang Kammerorchester Essen unter der Leitung von Chefdirigent Johannes Klumpp
Christoph Eß, Horn

Kulturkirche St. Marien
Samstag, 04.04.2020 um 20.00 Uhr
Eintritt: 20,00 €

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen
Vereinte Volksbank eG, Südwall 23-25

Diese Veranstaltung wird unterstützt durch

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Goethe und die Frauen

Liebe, Erotik und mehr in Goethes Werk und Leben

Nach Luther, Marx und Fontane wirft die Baumhaus-Gruppe um Bertold Hanck in diesem Jahr einen Blick auf den bis in hohe Jahre jung gebliebenen Altmeister Goethe.

Die Truppe möchte Goethes Blick auf die Frauen von Friederike Brion bis Ulrike von Levetzow aufzeigen und den Niederschlag seiner Erfahrungen in Gedichten, Romanen und Dramen durch Rezitation und szenisches Spiel veranschaulichen.
Anlass hierfür ist diesmal ein eher kleines Jubiläum: Im Jahre 2020 jährt sich zum 250. Mal das Erscheinen von Goethes Lyrikband „Neue Gedichte“ (noch ohne Nennung des Verfassers), das als eigentlicher Start seiner Lyrikerkarriere angesehen werden kann.

Eine Veranstaltung in Kooperation von Cornelia-Funke-Baumhaus und Kulturkreis St. Marien

Pfarrheim St. Marien, Marienstr. 75, 46284 Dorsten
Donnerstag, 23.04.2020 um 19.30 Uhr
Eintritt: 10,00 € (Erlös für die Arbeit des Kulturkreises und des Baumhauses)

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen

Achtung: begrenzte Platzanzahl/ max. 120 Personen im Pfarrsaal!



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Klavierabend
Justus Frantz spielt Ludwig van Beethoven 
im Beethovenjahr 2020

 

Programm: Mondschein-Sonate Nr. 14 op. 27, 2
cis-Moll Sonate Pathétique Nr. 8 in c-Moll op. 13
Sonate Appassionata Nr. 23 in f-Moll op. 57

Justus Frantz – Ein Leben für die Musik

Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckt und fördert er junge Musiktalente. Daher nehmen auf den Gastspielreisen der Philharmonie der Nationen Auditions (Vorspiele) in zahlreichen Ländern einen festen Platz in seinem Terminkalender ein – für junge Musiker weltweit eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. So lud er die Geigerin Midori, die Geiger Maxim Vengerov und Vadim Repin und den Pianisten Evgeny Kissin als blutjunge Talente zum Schleswig-Holstein Musik Festival ein und ebnete ihnen so den Weg zu einer großen Karriere. In St. Petersburg wählte er die noch unbekannte Anna Netrebko aus, in seiner Produktion von Figaros Hochzeit die Susanna zu singen. Er entdeckte den jungen Geiger und Komponisten Martin Panteleev und brachte seine Kompositionen erstmals auf die Bühne.

Ein junges Talent wird entdeckt

Seine außergewöhnliche Musikerkarriere begann im Jahre 1967, als Justus Frantz den internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann. Bereits mit vier Jahren saß das junge Talent am Klavier, und schon früh erkannte Prof. Eliza Hansen seine große Begabung und förderte sie. Das Studium in den Meisterkursen von Prof. Wilhelm Kempff trug zu seiner hochqualifizierten Ausbildung bei. Als 23jähriger wurde Justus Frantz als einer der jüngsten Stipendiaten überhaupt in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen.

Herbert von Karajan und Leonard Bernstein – Wegbereiter seiner großen Musikkarriere –

Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan. Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, mit dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, dass er inzwischen in die Reihe der besten Klangkörper der Welt geführt hat.

Viele Preise zeichnen seine hervorragende Arbeit aus

Justus Frantz gelingt es immer wieder, auf unkonventionelle Weise einem breiten Publikum den Zugang zur klassischen Musik zu verschaffen. 1986 initiierte er das Schleswig-Holstein Musik Festival, dessen Intendant er neun Jahre lang war und das er zu einem der größten Musikfestivals der Welt gemacht hat. Weiterhin konnte er seine Ideen in der überaus erfolgreichen ZDF-Sendung Achtung! Klassik umsetzen und wurde dafür mit mehreren renommierten Fernsehpreisen ausgezeichnet. Seit 1989 ist Justus Frantz Sonderbotschafter des Hohen Flüchtlingskommissars der UNO und wurde im gleichen Jahr mit dem Großen Bundesverdienstkreuz geehrt. Justus Frantz ist Chefdirigent der Philharmonie der Nationen. Daneben arbeitet er regelmäßig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie mit dem Mariinsky-Theater St. Petersburg, dem Großen Sinfonieorchester Moskau, dem China Philharmonic Orchestra, dem Kwazulu-Natal PhilharmonicOrchestra Durban, der Sinfonia Varsovia und dem Georgischen Kammerorchester.

Kulturkirche St. Marien
Sonntag, 26.04.2019 um 17.00 Uhr
Eintritt: 35,00 €

VVK-Stellen:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen
Vereinte Volksbank eG, Südwall 23-25
Alle CTS-Eventim und ADTicket-Reservix-Vorverkaufsstellen

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Klangwelten zwischen Barock und Jazz

(ehemals LandesJugendchor NRW)

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré sowie Chormusik aus Skandinavien, Russland und den USA Der Junge Chor NRW präsentiert Chorwerke vom Barock bis in unser Jahrtausend. Außerdem erklingen internationale Kompositionen, die das Ensemble von zahlreichen Konzertreisen mitgebracht hat, z.B. aus Russland, Skandinavien und Frankreich. Dabei wird es sowohl besinnlich-nachdenklich als auch temperamentvoll-mitreißend zugehen. Zwei Jazzstücke, die dem Chor gewidmet wurden, bilden den explosiven Abschluss. Die etwa 70 Sänger*innen des Ensembles Junger Chor NRW kommen aus 30 Städten des Landes und sind ausgewählt nach besonderer stimmlicher Begabung, Chorerfahrung und Teamgeist. Sie sind im Alter von 16 bis Mitte 40, einige studieren Musik. Gerade eben haben sie in der Kölner Philharmonie gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester „Die Sendung mit der Maus“ produziert, die Beethoven zum Thema hatte.

Leitung Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland

   

Eine Kooperation des Kulturkreises mit dem Dorstener Chorfestival

Kulturkirche St. Marien

Sonntag, 28.06.2020 um 17.00 Uhr
Eintritt: 10,00 €, Schüler, Studenten und Dorsten-Pass-Inhaber frei

Kartenvorverkauf:
Pfarrbüro St. Marien, An der Marienkirche 11, Dorsten
Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, Dorsten
Waltraud Gros, An der Marienkirche 12, Dorsten
Buchhandlung Schwarz auf Weiss, Freiheitsstr. 3, Holsterhausen
Vereinte Volksbank eG, Südwall 23-25

Was soll der Unsinn?

Szenische Lesung zum 200. Geburtstag von Theodor Fontane

In seinen Reimen schenkte er uns Birnen aus dem Havelland, literarisch nahm er uns mit auf Wanderungen durch die Mark Brandenburg. Doch Theodor Fontane, dessen Geburtstag sich 2019 zum 200. Mal jährt, war viel mehr als Poet und Buchautor: Zum Beispiel Freiheitskämpfer, Theaterkritiker und Kriegsberichterstatter.

Nach der Begegnung mit Martin Luther und Karl Marx lud im März 2019 Bertold Hanck  das Publikum ein, auf der Bühne des Cornelia-Funke-Baumhauses eine bedeutende, aber auch widersprüchliche Persönlichkeit der deutschen Kulturgeschichte besser kennenzulernen.

Der Zuspruch zu diesen Lesungen war so überwältigend, dass der Kulturkreis St. Marien alles unternahm, diesen ‘Unsinn’ noch mehr Interessierten zugänglich zu machen.

Eine Veranstaltung in Kooperation von Cornelia-Funke-Baumhaus und Kulturkreis St. Marien

Sonntag: 29.09.2019 um 17.00 Uhr

Eintritt 10,-€ (Erlös für die Arbeit des Baumhauses)

Die Damen des Kulturkreises bieten ab 15.30 Uhr ein Café an ; vielleicht ist auch etwas mit Birnen dabei … (Erlös für die Arbeit des Kulturkreises)

Veranstaltungsort: Pfarrheim St Marien, Marienstr. 75, 46284 Dorsten

Übrigens: Hans-Georg von Ribbeck, Fontanes Birnenfreund, starb 1759, also vor genau 260 Jahren (zur Familiengeschichte der von Ribbecks: https://www.vonribbeck.de/ueber-uns/)