Schlagwort-Archive: Junger Chor NRW

Programm 2022, Stand 9.4.2022

Unser Programm für 2022 steht!

Immer aber, wenn sich Änderungen ergeben, aktualisieren wir diesen Beitrag und informieren über unseren Newsletter, den Sie hier abonnieren können.

Beachten Sie bitte auch die jeweils geltenden Corona-Schutzbedingungen.

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Stand 7.4.2022


Sonntag, 6.3.2022
Confido vocale &
camerata:

  • „Stabat Mater“ von Joseph Haydn
    für 4 Solisten, Chor und Orchester
  • „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler
    für Bass und Orchester

 

Kulturkirche St. Marien, Dorsten

So., 06. März 2022 17.00 Uhr 

Eintritt : VVK 15 €, Abendkasse 18 E, Schüler, Studenten, Geflüchtete frei

Vorverkauf:

  • per Mail an info@confido.org, telef. 02362-704530
  • Stadtagentur Dorsten, Recklinghäuser Str. 20, telef. 02362-663066
  • Erforderlicher Schutz nach der aktuellen Coronaschutz-Verordnung: Vollständig geimpft, nachweislich genesen oder mit tagesaktuellem offiziellen Schnelltest
  • Basisschutz-Maßnahmen wie Maskenpflicht, Abstandsgebot und Hygieneregeln bleiben bestehen.
  • Keine Zugangsbeschränkungen mehr für Kinder und Jugendliche

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20.3.2022
Frühlingskonzert der Herzdamen entfällt

Die Herzdamen 2019 bei einem a-capella-Festival in Moskau

Die Herzdamen sind ein Frauenensemble aus Oberhausen mit Dorstener Stimmen. Der Großteil des Repertoires besteht aus a-capella gesungenen Swing- und Pop-Songs der letzten 80 Jahre …

Wir hoffen, die Damen  in frischer, frühlingshafter  Atmosphäre herzlich begrüßen zu können.

Wer sich vorab schon mal informieren möchte:
https://www.facebook.com/dieherzdamen/
https://die-herzdamen-e-v.blankmusic.org/chor

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Sonntag, 8.5.2022; 11:00 Uhr
„Marianisches Konzert“

Kleine Sonntagsmatinee nach dem Gottesdienst der Kfd
mit dem Ensemble Prof. Wiesemann

Zum Patronatsfest der kfd St. Marien stimmt in der Marienkirche Prof. Wiesemann mit seinem Ensemble zahlreiche Stücke zu Ehren der Mutter Gottes vom Barock bis in die Gegenwart an.

Günter Wiesemann

Tamara Buslova, Orgel und Schlaginstrumente
Michael Nachbar, Violine
Günther Wiesemann, Orgel und Schlaginstrumente

Tamara Buslova, Klassikpianistin u. Organistin; Ausbildung und Examen an der Muzichescu – Hochschule in Chisinau (Moldawien) bei Prof. Alexandr Sokownin. Etliche Auszeichnungen in Moldawien für ihr Solospiel und Zusammenarbeit mit führenden Sängern und Streichinstrumentalisten Moldawiens als Klavierbegleiterin. z. B. Fernsehportrait in Belgien 2001.

Michael Nachbar, geb. in Czernowitz mit deutsch-österreich. Vorfahren. Violinstudium am Neschdanowa – Konservatorium Odessa; Solist und 1. Konzertmeister des Kammerorchesters der Czernowitzer Philharmonie; seit 1981 Geiger des Philharmonischen Orchesters der Stadt Dortmund. 1980 Doblinger Violinpreis Wien; bestritt einige umjubelte Uraufführungen. Zahlreiche Solo-und Kammermusikalische Auftritte in Deutschland, Österreich, Russland, Frankreich, der Ukraine und Moldawien.
Gründer des „Dortmunder Streichquartetts“ (2005).

Günther Wiesemann, Komponist und Pianist, Organist, Perkussionist
-1985 1. Preisträger als Stipendiat der Dramatiker Union Berlin (Vorsitz Wolfgang Fortner).
-1991 1. Preis beim Klavierkompositionswettbewerb des Ostdeutschen Kulturrates.
1991 abendfüllende Opernaufführung (Brot und Spiele) auf den Internationalen Brucknerfestspielen Linz. Kammermusik, Symphonien und Orchesterwerke sowie ein Requiem („oggi stesso“) auf ein Libretto von Christoph Klimke (UA 1997 als Auftragswerk der Konzertgesellschaft Schwerte und der Stiftung ‘Kunst und Kultur‘ des Landes NRW). Komponistenportraits auch im Ausland, z.B. 1995 beim internationalen Festival Musik der Zeit in Kiew. Mehrere CDs und Rundfunk- / Fernsehportraits. Rege Konzerttätigkeit seit jungen Jahren und Gründer vieler eigener Ensembles. Seit 2003 auch Vorlage eigener Lyrik zur Vertonung.

Günter Wiesemann Biographie

Kulturkirche St. Marien
Sonntag, 08.05.2022 um 11.00 Uhr
Eintritt frei

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Sonntag, 26.6.2022 9.4.2022

Ludwig Güttler:
Konzert für Orgel und Trompeten

Er ist ein Meister der klassi­schen Trompete, Dirigent, Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederauf­bau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leiden­schaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.

Zusammen mit seinem kongenialen Orgelpartner Friedrich Kircheis spielt Güttler Werke von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).

Trompete und Orgel – das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren „Königin der Instrumente“.

Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wun­der also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.

Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.

Mittlerweile 79 Jahre alt, befasst sich Prof. Ludwig Güttler mit dem Gedanken, seine Tourneetätigkeit zum Jahresende abzuschließen und dann nur noch gelegentlich zu  konzertieren. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn Ihnen noch einmal vorstellen dürfen.
Die bisher erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Prof. Ludwig Güttler bei Wikipedia

Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.

Kulturkirche St. Marien

Sonntag, 26. Juni 2022, um 17.00 Uhr

Eintritt 35,00 €

Kartenvorverkauf:

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Dorstener KulturSommer 2022

Mit einem neuen Format für den Dorstener KulturSommer wollen die Stadt Dorsten und die Vereinte Volksbank im kommenden Jahr 2022 neue kulturelle Perspektiven für das Publikum, die Künstlerinnen und Künstler sowie die Eventbranche schaffen.

Einen ganzen Monat wird unsere Stadt im KulturSommer 2022 (vom 10. August bis 11. September 2022) zu einer Bühne. Kunst und Kultur sind in den elf Stadtteilen präsent. Erleben wir ein kleines Gartenkonzert? Kabarett, Theater, Kleinkunst? Lesungen, Ausstellungen, Film, Poetry Slam?
Unser Kulturkreis St. Marien beteiligt sich daran mit einem Konzert des Jungen Chor NRW (siehe unten).

 

4. 9.2022
Junger Chor NRW

Unser Beitrag zum Dorstener KulturSommer

Wir starten den 3. Versuch, diesen spritzigen Chor in unsere Kulturkirche zu bringen …

Klangwelten zwischen Barock und Jazz
(Programm voraussichtlich!)

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré sowie Chormusik aus Skandinavien, Russland und den USA

Leitung Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland

Der Junge Chor NRW präsentiert Chorwerke vom Barock bis in unser Jahrtausend. Außerdem erklingen internationale Kompositionen, die das Ensemble von zahlreichen Konzertreisen mitgebracht hat, z.B. aus Russland, Skandinavien und Frankreich. Dabei wird es sowohl besinnlich-nachdenklich als auch temperamentvoll-mitreißend zugehen.

Zwei Jazzstücke, die dem Chor gewidmet wurden, bilden den explosiven Abschluss.

Die etwa 70 Sänger*innen des Ensembles Junger Chor NRW kommen aus 30 Städten des Landes und sind ausgewählt nach besonderer stimmlicher Begabung, Chorerfahrung und Teamgeist. Sie sind im Alter von 16 bis Mitte 40, einige studieren Musik. Noch 2019 haben sie in der Kölner Philharmonie gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester „Die Sendung mit der Maus“ produziert, die Beethoven zum Thema hatte.

Weitere Informationen zum Chor unter http://junger-chor-nrw.de

Mit Unterstützung von

Leitung
Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland
www.junger-chor-nrw.de

Open Air im Pfarrgarten St. Marien oder unter dem Dach der Kirche
An der Marienkirche 11

Sonntag, 4. 9.2022 um 17.00 Uhr

Eintritt: 10,00 €; Schüler, Studenten u. Dorsten-Pass-Inhaber frei

Vorverkauf:

 

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28.9.2022 ; 19:30 Uhr

Warren Mailley-Smith – Klavierkonzert

Warren Mailley-Smith
Warren Mailley-Smith

 

In Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Crawley, Dorsten, freuen wir uns, Ihnen im September 2022 diesen außerordentlichen englischen Pianisten vorstellen zu dürfen. 

Leidenschaftlicher Kammermusiker, künstlerischer Leiter der Piccadilly Chamber Music Series und der Piccadilly Sinfonia, Konzert-Debut  mit dem Royal Philharmonic Orchestra, Solo-Konzerte am Piano in The Wigmore Hall und der Carnegie Hall und vor der Königlichen Familie – nur einige wenige Stichworte zu diesem hochgelobten Künstler.

„Sehr schnell konnte er sich als einer der besten Pianisten seiner Generation etablieren. Warren Mailley-Smith ist einer dieser seltenen außergewöhnlichen Talente; absolut charmant und bodenständig tritt er auf mit einem sanften, selbstironischen Humor. In Verbindung mit seinen beeindruckenden technischen Fähigkeiten und seiner ausgereiften Musikalität haben ihn diese Eigenschaften zum Favoriten gekürt sowohl beim Publikum als auch beim Kollegium von St. Martin’s.“ (St Martin in the Fields, Staff Pick of the Month; die Academy of St Martin in the Fields ist eines der bekanntesten auf Barockmusik und Wiener Klassik spezialisierten Kammerorchester, das auf modernen Instrumenten spielt. Es ist nach der Kirche St Martin-in-the-Fields in London benannt, in der es anfangs auftrat.)

Kulturkirche St. Marien
Mittwoch, 28.09.2022 um 19.30 Uhr
Eintritt: 20,00 €

„Treffen“ Sie vorab vielleicht den  Künstler in diesem Interview.

Vorverkauf:

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Cello-Ensemble Solina:
Konzert bei Kerzenschein

Katrin Banhierl, Lisa Pokorny

Die „stille“ Zeit ist eine ganz besondere Zeit.
Bei Kerzenschein möchten Sie zwei herausragende
Cellistinnen mit dem warmen Klang ihrer Violoncelli
und Werken aus unterschiedlichen musikalischen
Genres für einen Abend aus der kalten und
hektischen Vorweihnachtszeit entführen.
Als literarische Einlage wird eine humorvolle, kleine
Weihnachtsgeschichte vorgetragen.
Seien Sie gespannt auf einen Abend voller Wärme,
Brillanz und außergewöhnlicher Momente.

Kulturkirche St. Marien
Freitag, 25.11.2022 um 19.30 Uhr
Eintritt: 18,00 €

Vorverkauf:

www.solina-cello-ensemble.com

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Konzert in der Weihnachtszeit“

 Folkwang Kammerorchester Essen

Dirigent: Hossein Pishkar

Klavier: Matthias Kirschnereit

“Das Außergewöhnliche wagen. Nach dem Absoluten streben. Mit dem Folkwang Kammerorchester Essen kann es keine Routine geben.”

Energiegeladene Konzerte, neugierige Programme und musikalische Exzellenz sind seit 64 Jahren die Markenzeichen des Folkwang Kammerorchesters Essen. In seinen Konzerten lotet das internationale, junge Ensemble unter Leitung von Dirigent Hossein Pishkar Grenzen neu aus und experimentiert mit Konzertformen, Genres und Stilen: Regelmäßig werden in den Konzerten andere Kunstformen zur Musik kombiniert.

Neben der Alten Musik – erstklassig betreut durch Spezialisten von Weltklasse auf diesem Gebiet – bilden die Werke Wolfgang Amadeus Mozarts einen weiteren Schwerpunkt. Das Ensemble hat in den vergangenen Jahren seine Expertise für Mozart beständig ausgebaut und gefestigt und zählt mit seinem lebendig-frischen, frechen und liebevollen Spiel zu den führenden Interpreten auf diesem Gebiet. Die beim renommierten Label GENUIN classics veröffentlichten CDs „Mozart Symphonies“ und „Mozart The Horn Concertos“ (Solist Christoph Eß) wurden in der Fachpresse mit Bestnoten ausgezeichnet.

Teamgeist, Frische und unbändige Spielfreude prägen das Folkwang Kammerorchester Essen, das damit ein ideales Umfeld für junge Gastkünstler sowie aufstrebende Dirigentinnen und Dirigenten ist. Auch die einzelnen Ensemblemitglieder selbst zeigen ihre hohe künstlerische Qualität regelmäßig in solistischen Auftritten während der Konzerte.

Wesentliche Säule des Orchesterprofils ist neben der Jugendarbeit mit Probenbesuchen, Familien- und Generationenkonzerten auch die Kommunikation zwischen Orchester und Publikum: Gesprächskonzerte, Künstler-Interviews, fundierte Moderationen und Werkstattgespräche ermöglichen neue Hör-Erfahrungen und geben vielseitige Einblicke in den Entstehungsprozess eines Konzerts.

Seine Verwurzelung in der Stadt zeigt das Folkwang Kammerorchester Essen mit regelmäßigen Konzerten in den größten Spielstätten Essens, darunter die Villa Hügel, die Philharmonie Essen, die Lichtburg sowie Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Den Folkwang-Gedanken eines spartenübergreifenden Kunstverständnisses verwirklicht das Orchester immer wieder in Projekten mit anderen Kunstformen, wie zum Beethoven-Jahr 2020 mit der Crossover-Formation Uwaga! oder 2021 mit dem Kabarettduo BeckmannGriess.

Die hohe künstlerische Qualität des Folkwang Kammerorchesters Essen zeigt sich nicht nur in den einzelnen Mitgliedern, die in den Konzerten regelmäßig solistisch auftreten. Der Teamgeist, die Frische und unbändige Spielfreude des Ensembles sind auch das ideale Umfeld für junge Gastkünstler, die hier ein Sprungbrett für internationale Karrieren erhalten haben. Neben Dirigentinnen und Dirigenten wie Kristiina Poska, Lorenzo Viotti und Clemens Schuldt waren in den vergangenen Jahren Ausnahmekünstler wie Nils Mönkemeyer, Terry Wey, Herbert Schuch, Tobias Feldmann oder Hauschka zu erleben.

Als junges Ensemble richtet das Folkwang Kammerorchester Essen auch einen besonderen Fokus auf das Publikum von morgen: Probenbesuche von Schulklassen, Workshops sowie spezielle Familien- und Generationenkonzerte gehören fest zum Bildungsauftrag des Orchesters.

 Markus Ollesch
Geschäftsführung
Folkwang Kammerorchester Essen

Kulturkirche St. Marien
Donnerstag, 8.12.2022 um 19:30 Uhr

Vorverkauf:

https://www.folkwang-kammerorchester.de/

Dirigent Hossein Pishkar; Foto © Susanne Diesner

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Programm 2021: Wir leben noch und starten durch!

Unsere Angebote 2021 für Sie, liebe Gäste!

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Traurig, aber richtig und vernünftig:

Folkwang Kammerorchester: Himmlische Weihnacht

 

Sonntag, 4.7.2021
Junger Chor NRW:
Klangwelten zwischen Barock und Jazz

In Absprache mit dem Jungen Chor NRW bedauern wir es, die heutige Veranstaltung absagen zu müssen.
Der Pfarrgarten steht zwar noch nicht ganz unter Wasser, aber es kommt noch zu lange zu viel Regen von oben.
Weder den Akteuren noch den Gästen ist das zuzumuten. Es tut uns leid 🙁

 

Schon für letzten November hatten wir uns auf diesen frischen, lebendigen Chor gefreut; nun wird es hoffentlich am 4. Juli 2021 soweit sein und zwar ‘open air’:

Klangwelten zwischen Barock und Jazz

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré sowie Chormusik aus Skandinavien, Russland und den USA

Leitung Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland

Der Junge Chor NRW präsentiert Chorwerke vom Barock bis in unser Jahrtausend. Außerdem erklingen internationale Kompositionen, die das Ensemble von zahlreichen Konzertreisen mitgebracht hat, z.B. aus Russland, Skandinavien und Frankreich. Dabei wird es sowohl besinnlich-nachdenklich als auch temperamentvoll-mitreißend zugehen.

Zwei Jazzstücke, die dem Chor gewidmet wurden, bilden den explosiven Abschluss.

Die etwa 70 Sänger*innen des Ensembles Junger Chor NRW kommen aus 30 Städten des Landes und sind ausgewählt nach besonderer stimmlicher Begabung, Chorerfahrung und Teamgeist. Sie sind im Alter von 16 bis Mitte 40, einige studieren Musik. Noch 2019 haben sie in der Kölner Philharmonie gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester „Die Sendung mit der Maus“ produziert, die Beethoven zum Thema hatte.

Weitere Informationen zum Chor unter http://junger-chor-nrw.de

Mit Unterstützung von

Leitung
Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland
www.junger-chor-nrw.de

Open Air im Pfarrgarten St. Marien
An der Marienkirche 11

Sonntag, 4.7.2021 um 17.00 Uhr

Eintritt: 10,00 €; Schüler, Studenten u. Dorsten-Pass-Inhaber frei

Vorverkauf:

Tickets für die Veranstaltung können nur bar bei Abholung an der Abendkasse bezahlt werden.

Wir werden im Rahmen unserer Veranstaltungen die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen an die jeweils gültigen Bestimmungen anpassen.

Aktuell:  Stand 4.7.2021, 16:15 Uhr

Allerallerletzte Info 16:15 Uhr:
Wir müssen mit großem Bedauern die Veranstaltung absagen 🙁

Allerletzte Info:
Der Chor kommt!
Der Chor wird singen, soweit nicht „alles“ unter Wasser steht!

Zu Ihrer Sicherheit:

  • Ein GGG-Nachweis (geimpft? genesen? getestet?) ist nicht erforderlich.
  • Wir führen Rückverfolgbarkeitslisten mit Platznummer-Zuordnung
  • Der Stuhlabstand beträgt 1,50 Meter in Schachbrettmuster-Anordnung.
  • Eine medizinische Maske (OP oder FFP2) ist ab Einlass bis zum Platz und beim Verlassen des Sitzplatzes zu tragen.
  • Ein Mindestabstand von  1,50 Meter ist durchgehend einzuhalten.
  • Bis zu 5 Personen eines Hausstandes können zusammen sitzen.
  • Erworbene Getränke können mit zum Platz genommen werden.
  • Zu Ihrer eigenen Sicherheit bitten wir Sie darum,  keine Gruppen zu bilden.

Open Air: Richten Sie sich bitte auf ungünstige Bedingungen ein: Regenschirm, -jacke, -mantel … mitzubringen, ist vielleicht von Vorteil …
Falls das Konzert z. B. wegen zu starken Regens ausfallen muss, informieren wir Sie hier im Laufe des Sonntagmorgens.  

Schauen wir einfach optimistisch nach vorn: Die Sängerinnen und Sänger des Chors genauso wie die Frauen des Kulturkreises und ihre Helfer freuen sich auf den Neustart nach langer Durststrecke!

Eintritt ab 16.00 Uhr

 

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Sonntag, 29.08.2021
Jutta Wilbertz: Mord im Pfarrgarten

(Zu den geltenden Infektionsschutzmaßnahmen siehe weiter unten)

Krimi-Lesung und mörderische Songs

Kurzkrimis und Musik-Kabarett

Ein kleiner Schubs – upps – tot.
So schnell kann´s passieren!

Jutta Wilbertz
Autorin – Musikkabarettistin – Sängerin

Thomas Wilbertz, Gitarre

www.jutta-wilbertz.de

Die aus Dorsten stammende, in Köln lebende Krimi-Autorin, Sängerin und Musik-Kabarettistin konnte schon im August 2019 im Pfarrgarten unseres Pastors ihren schwarzen Humor unter Beweis stellen.

Sie ist vielseitig unterwegs: auf dem Papier, als Krimi-Autorin, Textdichterin und Bühnenautorin.
Und live, mit ihren schwarzhumorigen „Krimi & Songs“-Abenden, Lesungen (Solo und mit mörderischen Kollegen*innen)
und mit dem Musikkabarett-Duo Wilbertz & Kunz.

Gemeinsam mit ihrem musikalischen Begleiter & Mann Thomas zieht sie mit neuen Geschichten und Songs ihre Zuschauer in ihren Bann – falls Thomas bis dahin nicht ihren mörderischen Ideen zum Opfer gefallen ist. Immerhin ist Jutta Wilbertz Mitglied im Autorinnen-Netzwerk ‘Mörderische Schwestern’ und im ‚Syndikat‘  …

Open Air im Pfarrgarten St. Marien
An der Marienkirche 11
Bei Regen oder unpassendem Wetter wird im Pfarrheim, Marienstr. 75, gemordet.

 
Aktuell vorgeschriebene Infektionsschutzmaßnahmen:

  • Vor dem Einlass müssen die „3 GGG“ abgefragt und nachgewiesen werden (geimpft, genesen bzw. negativ getestet innerhalb der letzten 48 Std.).
  • Auf dem Weg zum und vom Platz ist eine mediz. Schutzmaske zu tragen.
  • Kontaktdaten zur Nachverfolgung werden nicht aufgenommen.
  • Sitzverteilung geschieht im „Schachbrettmuster“, um die Sitzabstände zu wahren.
  • Am Platz können die Schutzmasken abgenommen werden.

Sonntag, 29.08.2021 um 17.00 Uhr

Einlass ab 16.00 Uhr

Eintritt: 15,00 €

Vorverkauf:

Tickets für die Veranstaltung können nur bar bei Abholung an der Abendkasse bezahlt werden.

Wir werden im Rahmen unserer Veranstaltungen die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen an die jeweils gültigen Bestimmungen anpassen.
Aktuell: Unsere Gäste müssen am Veranstaltungstag einen bestätigten negativen Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden), einen Nachweis über eine vollständig abgeschlossene Impfung (14-tägiger Abstand zur letzten Impfung) oder einen Nachweis über eine nicht mehr als sechs Monate zurückliegende Genesung vorweisen. Eine medizinische Maske ist auf dem Weg vom und zum Platz zu tragen. Im Rahmen der Rückverfolgbarkeit werden Kontaktdaten aufgenommen (entfällt ab 20.8.2021).

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Sonntag, 26.9.2021
Sabine Grofmeier,
Solo-Klarinettistin

Clarinettissimo – Klassik High & Light

Die Klarinettistin Sabine Grofmeier hat sich im Verlauf ihrer erfolgreichen Karriere als Solistin, Kammermusikerin und Dozentin internationales Ansehen erworben. Sie gehört zu den herausragenden und vielfältigsten Klarinettistinnen ihres Fachs und ihrer Generation.

Als Virtuosin überschreitet Sabine Grofmeier selbstbewusst die Grenzen der Genres – von Bach bis Benny Goodman – und überzeugt dabei nicht nur mit exzellenter Musikalität, sondern balanciert diese auch durch ihre versierte Vielseitigkeit faszinierend aus.

Mit ihrem Sinn für die besonderen Klangfarben der Klarinette und ihrer einzigartig expressiven Tongebung, mit kommunikativer Bühnenpräsenz und spannenden, innovativen Programmen begeistert Sabine Grofmeier sowohl das Publikum als auch die internationale Fachkritik.

Programm (Änderungen vorbehalten):

  • J. S. Bach (1685 – 1750)
    Badinerie
  • J. Brahms (1833 – 1897)
    Ungarischer Tanz Nr. 5
  • G. Rossini (1792 – 1868)
    „Una voce poco fa“ aus Barbier von Sevilla
  • C. Debussy (1862 – 1918)
    Claire de Lune für Klavier solo
  • C. M. von Weber (1786 – 1826)
    Grand Duo Concertant, op. 48
    Allegro con fuoco
    Andante con moto
    Rondo. Allegro
  • F. Kreisler (1875 – 1962)
    Liebesleid
  • M. Mangani (*1966)
    Pagina d´Album
  • D. Schostakowitsch (1906 – 1975)
    Waltz No. 2
  • W. A. Mozart (1756 – 1791)
    Voi che sapete aus Le Nozze de Figaro
    Rondo Alla Turca für Klavier solo
  • L. Bernstein (1918 – 1990)
    Somewhere
    America
  • B. Kovacs (*1937)
    Sholem aleichem

Sabine Grofmeier
www.sabinegrofmeier.de/

Ekatarina Shabanova, Piano

Kulturkirche St. Marien

Sonntag, 26.9.2021 um 17.00 Uhr

Eintritt 22,00 €

Kartenvorverkauf:

Aktuell vorgeschriebene Infektionsschutzmaßnahmen:

  • Vor dem Einlass muss “ GGG“ abgefragt und nachgewiesen werden (geimpft, genesen bzw. negativ getestet innerhalb der letzten 48 Std.).
  • Auf jedem Weg in der Kirche zum und vom Platz ist eine mediz. Schutzmaske zu tragen.
  • Kontaktdaten zur Nachverfolgung werden nicht aufgenommen.
  • Sitzverteilung geschieht im „Schachbrettmuster“, um die Sitzabstände zu wahren.
  • Am Platz können die Schutzmasken abgenommen werden.

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Samstag, 16.10.2021
Ludwig Güttler:
Konzert für Orgel und Trompeten

Nach reiflicher Überlegung haben Prof. Ludwig Güttler und die KulturDirektion Dr. Löher angesichts der für die nächsten Monate nicht absehbaren Entwicklung der Pandemie das für den 16. Oktober 2021 vorgesehene Konzert in den April 2022 verlegt.
Das Konzert findet nun statt am
Samstag, 9. April 2022, in der Kulturkirche St. Marien zu Dorsten.

Er ist ein Meister der klassi­schen Trompete, Dirigent, Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden, für deren Wiederauf­bau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leiden­schaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.

Zusammen mit seinem kongenialen Orgelpartner Friedrich Kircheis spielt Güttler Werke von J.S. Bach, D. Buxtehude, H. Purcell, J.B. Loeillet, P. Vejvanovski und J.G. Walther (Änderungen vorbehalten).

Trompete und Orgel – das ist immer wieder aufs Neue eine Klangkombination von besonderem Reiz. Der strahlende Klang des Blechblasinstrumentes verschmilzt ganz wunderbar mit den Tönen der so wandelbaren „Königin der Instrumente“.

Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wun­der also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.

Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart.

Friedrich Kircheis war bis 2005 Kantor und Organist an der Diakonissenhauskirche in Dresden und tritt als Organist und Cembalist verschiedener Kammermusikvereinigungen auf, u. a. von 1975 bis 1982 als Mitglied der Dresdner Kammersolisten.

Kulturkirche St. Marien

Samstag, 9. April 2022, um 20.00 Uhr

Eintritt 35,00 €

Kartenvorverkauf:

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Samstag, 6.11.2021
confido vocale:
Claudio Monteverdi
Vespero della Beata Virgine Maria

Die 1610 veröffentliche Marienvesper des italienischen Komponisten Claudio Monteverdi gilt als eines der Gipfelwerke abendländischer Musik.
Wenige Jahre nach seiner richtungsweisenden Oper „L‘Orfeo“ entstanden, wollte sich Monteverdi auch als Komponist geistlicher Werke empfehlen und schuf ein Meisterwerk, in welchem er die gesamte Bandbreite seiner musikalischen Formensprache einbrachte. Dabei verband er alte, traditionelle Elemente der Kirchenmusik mit den neuesten – vom ihm selbst geprägten – musikalischen Strömungen der Zeit zu einem höchst abwechslungsreichen und theologisch tiefgründigen Werk, das bis heute Ausführende und Zuhörende fasziniert.
Die Kombination der musikalischen Stile entspricht der inhaltlichen Ausrichtung der vertonten Texte. Die liturgisch vorgeschriebene Folge von Psalmen, Hymnus und Magnificat sind polyphon gesetzt. Durchbrochen wird diese Folge durch vier, im modernsten Madrigalstil gestaltete Concerti, die den Psalmen des Alten Testaments die heilsgeschichtliche Bedeutung der Gottesmutter gegenüberstellen.
Zusammen mit der rein instrumentalen Sonate über den Choral „Sancta Maria, ora pro nobis“ und den gregorianischen Antiphonen, welche die Psalmen einrahmen, erweist sich die Marienvesper als ein zu seiner Zeit einmaliges und komplexes Gesamtkunstwerk.

Zusammen mit acht Gesangssolisten und dem Tallis Ensemble – einem Instrumentalensemble, das auf historischen Instrumenten spielt – wird sich confido vocale dem Werk klanglich und inhaltlich aus dem Verständnis seiner Zeit heraus annähern.
Die Choralschola der Essener Domsingknaben wird in den Aufführungen einen  besonderen Akzent setzen..

confido vocale
Ltg. Wolfgang Endrös
www.confido.org

 Kulturkirche St. Marien

Samstag, 6.11.2021 um 19.00 Uhr

 Eintritt:
VVK 15 €, AK 18 €;
Kinder, Schüler, Studenten, Geflüchtete Eintritt frei

Kartenvorverkauf:

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Donnerstag, 9.12.2021
Folkwang Kammerorchester:
Himmlische Weihnacht

Wunderbare Werke zaubern im diesjährigen Weihnachtskonzert die Festtagsstimmung in den adventlichen Alltag. Nicht nur ganz klassische Weihnachtslieder kommen in neuem, reizvollem Gewand daher, auch ein stimmungsvolles Klavierkonzert von Haydn gilt es zu entdecken.

Dazu kombiniert Chefdirigent Johannes Klumpp stimmungsvolle Stücke aus Barock und Romantik.

Chefdirigent Johannes Klumpp

Genießen Sie entspannte Stunden mit dem Folkwang Kammerorchester Essen und Pianist Matthias Kirschnereit als Auftakt zum Weihnachtsfest in der  Kulturkirche St. Marien!

Verehrtes Publikum, liebe Gäste,
zum Schutze unserer Besucher*innen, Mitarbeiter*innen und Künstler*innen folgen wir den aktuellen Vorgaben und politischen Beschlüssen zum Umgang mit der Corona-Pandemie. Am Konzerttag bitten wir alle Gäste, am Einlass zusammen
mit dem Ticket der Nachweispflicht von Impfung, Genesung oder aktuellem Negativ-Testergebnis (entsprechend der jeweils aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung) nachzukommen.
Während des Besuches unserer Veranstaltungsstätte ist das dauerhafte Tragen einer medizinischen Maske verpflichtend. Dies gilt auch am Sitzplatz (Stand 15.10.2021).

Folkwang Kammerorchester

Matthias Kirschnereit, Klavier
Johannes Klumpp, Leitung

https://www.folkwang-kammerorchester.de/

Kulturkirche St. Marien

Donnerstag, 9.12.2021 um 19.30 Uhr

 Eintritt 26,- €

Kartenvorverkauf:

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Newsletter

Anmeldung zum Newsletter auf
www.marienviertel.de/kulturkreis/news/

Veranstaltungskalender für das Marienviertel:
www.marienviertel.de/events

Den Erlös aus unseren Kulturveranstaltungen wollen wir wiederum für kulturelle Projekte verwenden.

Impressum

 Veranstalter:
Kulturkreis der Kirchengemeinde St. Marien

Ansprechpartner:
Ursula Bensch, T 02362 64490

Pfarrbüro der Kirchengemeinde:
An der Marienkirche 11 | 46284 Dorsten | T 02362 7949424
mittwochs 9.00-11.30 Uhr/ 14.30-17.00 Uhr

Mail: info@kulturkreisstmarien.de

 

Glück im Unglück

Der Junge Chor NRW flieht vor Dauerregen vom Pfarrgarten St. Marien in die Kirche

Monatelang konnte der Junge Chor NRW unter ihren Leitern Christiane Zywietz-Godland und Hermann Godland ausschließlich online proben, und dementsprechend groß war die Vorfreude der Mitglieder auf ein erstes persönliches Treffen und ein lang ersehntes authentisches Miteinander im Chorklang. Drei Anläufe waren nötig, um im Verlauf der Pandemie schließlich doch dieses Konzert in Dorsten zu ermöglichen. Die Inzidenzen machten es möglich, wenn auch nur mit reduzierter Anzahl von 50 Stimmen. Trotzdem mussten die hygienischen Voraussetzungen sehr streng eingehalten werden, und dies nahm der Chor mit zusätzlichen Tests mehr als ernst. Schließlich ging es darum, trotz der gelockerten Situation jegliches Risiko für alle Beteiligten so streng wie möglich auszuschließen.

Daher war auch eine Open-Air-Aufführung im Pfarrgarten von St. Marien geplant worden, für die das Organisationsteam um Familie Bensch und den Kulturkreis sehr sorgfältig und kreativ die Vorbereitungen getroffen hatte. Überhaupt lag die gesamte mühsame Vorbereitung in den geduldigen Händen der versierten Veranstalterin, die mit unermüdlichem Charme und unerschütterlicher Liebe zur Sache ihren Mann, die Damen des Kulturkreises und etliche freundliche Mitstreiter motiviert hatte, unzählige Mails, Telefonate und viele hungrige Choristen zu bewältigen.

Als dann also die Sängerinnen und Sänger kurz vor dem Konzert erstmalig wieder persönlich zusammentrafen, war die Freude riesig. Glücklicherweise gingen alle Mitglieder diszipliniert und professionell die schwierigen Bedingungen an. Bei der ersten Probe in der Kirche musste das ansonsten sehr freundschaftlich verbundene Ensemble mit 2 m Abstand stehen – eine erste große Herausforderung, die insbesondere für kompliziertere, vielstimmige Chorwerke und für bewegtere Passagen große Konzentration erforderte. Zwar gehörten alle angesetzten Werke seit Jahren zum festen Repertoire, aber in dieser neuen Situation war alles anders.

Die größte Hürde war jedoch, dass sich unterdessen die Regenmassen vor der Kirche zu aussichtslosem Dunkelgrau ballten. Nichts anderes blieb übrig, als das Konzert abzusagen, denn mit dem zahlreich angemeldeten Publikum hätte es noch keine pandemiegerechte Aufführung im geschlossenen Raum geben können. Viele Chormitglieder waren allerdings von weit her angereist, man hatte sich seit Monaten auf dieses Event mit Vorfreude eingestellt und es war einfach unmöglich, die geliebten Chorwerke nicht endlich wieder in echte Klänge umzusetzen.

Glücklicherweise gab es dann die Möglichkeit, das ersehnte Revival quasi nur für die Veranstalter, einige wenige extra angereiste Familienmitglieder und natürlich für uns selbst zu singen. Dafür waren alle Beteiligten sehr dankbar und genossen alles um so mehr. Schließlich war die stimmliche Kondition über lange Monate ins Hintertreffen geraten, sichere Intonation und generell Abrufbarkeit der internationalen Chorstücke waren längst nicht selbstverständlich zu erwarten. Dazu kam noch die Herausforderung für vier Neueinsteiger, die zuvor ausschließlich per Zoom eingearbeitet werden konnten.

Die gesteigerte Emotionalität des Events, dazu der prächtige Raumklang und das großartige Gemeinschaftserlebnis mobilisierten aber ungeheure Energien und bewiesen einmal mehr: Singen trifft die Schnittstelle zwischen Körper und Seele.

Chr. Zywietz-Godland, Chorleiterin

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Herzlichen Dank, liebe Frau Zywietz-Godland, Ihnen und Ihrem Mann für diesen stimmungsvollen Bericht aus dem Innenleben des Chors, den Sie uns liebenswerterweise aus Ihrem Urlaub geschickt haben, eine Rezension zu einem Konzert, das ganz anders ablief als geplant.
Wir danken auch für den Besuch, der uns als Kulturkreis trotz aller widrigen Umstände noch einen klangvollen Nachmittag in unserer Kulturkirche St. Marien beschert hat.

Für den Kulturkreis St. Marien
Ursula Bensch

+++ Programm-Update +++

Liebe (derzeitige und künftige) Freundinnen und Freunde des Kulturkreises St. Marien,

in den jetzt 10 Jahren, in denen wir einem großen Publikum ein feines und vielfältiges Kulturprogramm anbieten, war es noch nie so schwer, halbwegs rechtzeitig das Jahresprogramm auf die Beine zu stellen.

Wir wissen nicht, ab wann überhaupt und wenn, dann in welcher Form, wir Ihnen etwas anbieten können.

Dazu kommt, dass gefragte Künstlerinnen und Künstler derzeit mit festen Zusagen zögern; nach dem schmerzlichen Lockdown werden von den Profis  – nur zu verständlich – größere und lukrativere Veranstaltungsorte bevorzugt.

Aktuell stellt sich die Situation für uns so dar (natürlich unter Vorbehalt; siehe oben):

  • 29. Mai 2021: Frühlingskonzert der Herzdamen
  • 3. oder 4. Juli 2021: Junger Chor NRW (evtl. ‚Open Air‘)
  • 22. oder 29. August 2021: Mord im Pfarrgarten – Neue Songs und Kurzkrimis mit Jutta Wilbertz
  • 19., 25. oder 26. September 2021: Solo-Klarinettistin Sabine Grofmeier
  • 16. Oktober 2021: Ludwig Güttler – Trompete – und Friedrich Kircheis – Orgel – verlegt auf den 9.4.2022
  • 6. oder 7. November 2021: Confido Vocale mit Monteverdis Marienvesper
  • 12. Mai 2022: Georg Friedrich Händel, Alexanders’s Feast or The Power of Musick mit dem Brahms-Chor Dorsten

16.09.2021:
Aktuelle Programmvorschau unter https://marienviertel.de/kulturkreis/category/programm/

Um immer rechtzeitig über Termine (wenn sie denn wirklich feststehen!), Zeiten und Vorverkauf informiert zu sein, besuchen Sie regelmäßig diese Seite oder abonnieren Sie doch unseren (datenschutzkonformen!) Newsletter über https://marienviertel.de/kulturkreis/news/

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen:

  

Frühlingskonzert der Herzdamen

Die Herzdamen 2019 bei einem a-capella-Festival in Moskau

Die Herzdamen sind ein Frauenensemble aus Oberhausen mit Dorstener Stimmen. Der Großteil des Repertoires besteht aus a-capella gesungenen Swing- und Pop-Songs der letzten 80 Jahre …

Wir hoffen, die Damen Ende Mai in frischer, spätfrühlingshafter oder frühsommerlicher Atmosphäre herzlich begrüßen zu können.

Wer sich vorab schon mal informieren möchte:
https://www.facebook.com/dieherzdamen/
https://die-herzdamen-e-v.blankmusic.org/chor

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Junger Chor NRW

Schon für letzten November hatten wir uns auf diesen frischen, lebendigen Chor gefreut; nun wird es hoffentlich am 3. oder 4. Juli 2021, 17 Uhr, soweit sein, falls nötig auch ‘open air’:

Klangwelten zwischen Barock und Jazz

Werke von Schütz, Bach, Mendelssohn Bartholdy, Fauré sowie Chormusik aus Skandinavien, Russland und den USA

Leitung Christiane Zywietz-Godland & Hermann Godland

Der Junge Chor NRW präsentiert Chorwerke vom Barock bis in unser Jahrtausend. Außerdem erklingen internationale Kompositionen, die das Ensemble von zahlreichen Konzertreisen mitgebracht hat, z.B. aus Russland, Skandinavien und Frankreich. Dabei wird es sowohl besinnlich-nachdenklich als auch temperamentvoll-mitreißend zugehen.

Zwei Jazzstücke, die dem Chor gewidmet wurden, bilden den explosiven Abschluss.

Die etwa 70 Sänger*innen des Ensembles Junger Chor NRW kommen aus 30 Städten des Landes und sind ausgewählt nach besonderer stimmlicher Begabung, Chorerfahrung und Teamgeist. Sie sind im Alter von 16 bis Mitte 40, einige studieren Musik. Noch 2019 haben sie in der Kölner Philharmonie gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester „Die Sendung mit der Maus“ produziert, die Beethoven zum Thema hatte.

Weitere Informationen zum Chor unter http://junger-chor-nrw.de

Mit Unterstützung von

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Jutta und Thomas Wilbertz: Upps – tot:
Mord im Pfarrgarten

Kurzkrimis und Musik-Kabarett

Ein kleiner Schubs – upps – tot. So schnell kann´s passieren!

Die aus Dorsten stammende, in Köln lebende Krimi-Autorin, Sängerin und Musik-Kabarettistin konnte schon im August 2019 im Pfarrgarten unseres Pastors ihren schwarzen Humor unter Beweis stellen; hoffen wir, dass es Ende August 2021 (22. oder 29.8.) möglich ist, dass sie gemeinsam mit ihrem musikalischen Begleiter & Mann Thomas mit neuen Geschichten und Songs ihre Zuschauer wieder in ihren Bann zieht – falls er bis dahin nicht ihren mörderischen Ideen zum Opfer gefallen ist. Immerhin ist Jutta Wilbertz Mitglied im Autorinnen-Netzwerk ‘Mörderische Schwestern’ …

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Natürlich ist es ein besonderes Vergnügen, Jutta Wilbertz zuzuhören; ihre witzig-schwarzen Kurzkrimis und Songtexte lassen sich aber auch gut lesen, z. B. in der Badewanne, solange der Fön weit weg liegt … Was für Weihnachten?

Jutta Wilbertz: Upps – Tot. Kurzkrimis & böse Songs

BoD 2020, ISBN 9 783751990165, EUR 10,00

Erhältlich in allen Buchhandlungen und Verkaufsportalen, auch als ebook.

Erstmalig in einem Band versammelt Jutta Wilbertz die besten ihrer in zahlreichen Anthologien erschienenen Kurzkrimis sowie eine Auswahl ihrer rabenschwarz-witzigen Songtexte.

“Schwarzhumoriger Witz, mörderisch gute Geschichten” (Kieler Nachrichten)
“Wilbertz ist lakonisch und ihre Pointen sind messerscharf” (Westfälische Nachrichten)

Ostfriesischer Krimipreis 2017
Shortlist NordMordAward 2018

Homepage mit weiteren Infos: https://jutta-wilbertz.de/

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Sabine Grofmeier, Solo-Klarinettistin

Eigentlich sollte und wollte Sabine Grofmeier schon 2020 zu uns kommen; nun wird es wohl der 19. oder 25./26. September 2021. Große Vorfreude auf diese sympathische Künstlerin und ihr besonderes Instrument, einfühlsam gespielt in der herausragenden Akustik unserer Kirche!

Die Klarinettistin Sabine Grofmeier gehört zu den herausragenden und vielfältigsten Künstlerinnen ihrer Generation und wird mittlerweile von der Presse in einem Atemzug mit den Starklarinettistinnen Sabine Meyer und Sharon Kam genannt.
Ihr großer warmer Ton, ihre zupackende Musikalität und Ausdrucksstärke, ihre souveräne Beherrschung der technischen Mittel begeistern jedes Publikum.

Sabine Grofmeier ist Trägerin zahlreicher Förderpreise und Stipendien. Die junge Klarinettistin erhielt den Förderpreis der GWK in Münster, sie war Stipendiatin der Stiftung Villa Musica des Landes Rheinland-Pfalz, der Richard-Wagner-Gesellschaft, der Schwetzinger Festspiele und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

Als Solistin gastierte Sabine Grofmeier in den namhaftesten Konzertsälen Deutschlands und des benachbarten Auslands – u.a. Hamburg Musikhalle (Laieszhalle), Bremen Glocke, Berlin Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Hannover Großer NDR-Sendesaal,  Nürnberg Meistersingerhalle, Bonn Beethovenhalle, München Herkulessaal der Residenz. Ihre rege Konzerttätigkeit als gefragte, Kammermusikerin, Solistin und Dozentin führten die Klarinettistin bisher durch Deutschland, Österreich, Schweiz, Israel, England, Spanien, Schweden, Türkei, Kosovo, Frankreich, Australien und Südamerika.

Sabine Grofmeier ist Initiatorin und Künstlerische Leiterin des von ihr ins Leben gerufenen Internationalen Musikfestivals in Capdepera auf Mallorca, der Diemersteiner Konzertreihe bei Kaiserslautern sowie der neuen beliebten Konzertreihe Hamburger Serenadenkonzerte in ihrer neuen Wahlheimat. Ihre Ignaz-Pleyel-CD-Einspielung ist vor kurzem erschienen und ihr Debut zuletzt im Konzerthaus Wien gehören zu ihren neuesten musikalischen Highlights.

Informationen, Audio- und Videoclips finden Sie unter http://sabinegrofmeier.de/

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Ludwig Güttler – Trompete – und
Friedrich Kircheis – Orgel –

Ludwig Güttler zählt als Solist auf Trompete und Corno da caccia zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Durch seinen vielfältigen Wirkungskreis hat er zudem ein weltweites Renommee als Dirigent, Forscher, Veranstalter und Förderer erworben.

Mehr Informationen: https://www.guettler.com/

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Confido Vocale: Monteverdis Marienvesper

Claudio Monteverdi
Vespero della Beata Virgine Maria (Marienvesper)

Die 1610 veröffentlichte Marienvesper des italienischen Komponisten Claudio Monteverdi gilt als eines der Gipfelwerke abendländischer Musik.

Er schuf ein Meisterwerk, in welchem er die gesamte Bandbreite seiner musikalischen Formensprache einbrachte. Dabei verband er alte, traditionelle Elemente der Kirchenmusik mit den neuesten – vom ihm selbst geprägten – musikalischen Strömungen der Zeit zu einem höchst abwechslungsreichen und theologisch tiefgründigen Werk, das bis heute Ausführende und Zuhörende fasziniert.

Zusammen mit acht Gesangssolisten und dem Tallis Ensemble – einem Instrumentalensemble, das auf historischen Instrumenten spielt – wird sich confido vocale dem Werk klanglich und inhaltlich aus dem Verständnis seiner Zeit heraus annähern. Die Choralschola der Essener Domsingknaben wird in den Aufführungen einen besonderen Akzent setzen..

Die Marienvesper wird  hoffentlich am 6. oder 7.11.2021 aufgeführt werden können.
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Vorschau auf 2022:
Brahms-Chor Dorsten: Das Alexander-Fest

Diese Veranstaltung wird leider nicht stattfinden können.

Brahms-Chor 2019 in der Marienkirche

Für die Freunde der festlichen Barock-Musik freuen wir uns, einen besonderen akustischen Leckerbissen mit dem Brahms-Chor Dorsten für den 12. Mai 2022 ankündigen zu können.

Der Brahms-Chor sagt sein Konzert für 2022 mit großem Bedauern ab.

Das Alexanderfest (Alexanders’s Feast or The Power of Musick – HWV 75) ist eine Ode zu Ehren der hl. Cäcilia für Soli, Chor und Orchester von Georg Friedrich Händel (1685-1759). Die Uraufführung fand unter Leitung des Komponisten am 19. Februar 1736 statt. Zu Händels Lebzeiten und danach war das Oratorium eines seiner beliebtesten.