Sarianna Salminen

Rückblick auf das Konzert mit der finnischen Sopranistin Sarianna Salminen am 16. Juni 2013
Kirchenkonzert in St. Marien zur Midsommar

Am vergangenen Sonntag fand in der Pfarrkirche St. Marien ein beeindruckendes Kirchenkonzert mit der finnischen Sopranistin Sarianna Salminen unter Mitgestaltung der beiden Kirchenchöre von St. Bonifatius unter der Leitung von Frau Juliane Pieper sowie von St. Marien unter der Leitung von Herrn Hans Jürgen Karolak statt. Sarianna Salminen weiterlesen

Margot Käßmann: “Sehnsucht nach Leben”

Konzert und Meditation mit Margot Käßmann und dem Blockflötisten Hans-Jürgen Hufeisen

Kaesmann
14. Juni 2013, 20:00 Uhr
Aula der Realschule am Nonnenkamp
(Wegen des erwarteten Teilnehmerinteresses mussten wir leider unseren gewohnten Veranstaltungsort, die Marienkirche, verlassen)

Der Kulturkreis St. Marien mit der Sprecherin Ursula Bensch und Pfarrer Hofmann aus dem katholischen St. Marien freuen sich auf den Besuch der wohl bekanntesten evangelischen Theologin und sehen einem wichtigen Beitrag zur Ökumene entgegen. Margot Käßmann: “Sehnsucht nach Leben” weiterlesen

Regina Schumachers und ‘confido vocale’: Sieben letzte Worte

Regina Schumachers: „Sieben letzte Worte“ Ausstellung ab 16.02.2013
confido vocale: „Sieben letzte Worte“ – Konzert am 24.02.2013

Die Künstlerin Regina Schumachers ist Schülerin von Markus Lüpertz und fertigte eigens für St. Marien Bilder zur Musik von Joseph Haydn. Das musikalische Werk von Haydn, „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“, komponierte er als Passionsmusik.
Pfarrer Klaus Honermann verfasste zum gleichen Thema sieben Foto-Text-Meditationen. Regina Schumachers und ‘confido vocale’: Sieben letzte Worte weiterlesen

ADRESSAT UNBEKANNT – Eine eindringliche Lesung

in Kooperation mit dem Jüdischen Museum

Zum Holocaust-Gedenktag am 27.01.2013 laden wir zu einer szenischen Lesung von Kressmann Taylors Briefroman „Adressat Unbekannt“ ein.

Darin geht es um die Freundschaft zweier Männer, die in den 20er Jahren in San Francisco eine florierende Galerie aufgebaut haben. Während Martin Schluse 1932 mit der beginnenden Schulpflicht seiner Kinder nach Deutschland zurückkehrt, bleibt sein jüdischer Freund Max Eisenstein zurück und führt die Galerie alleine weiter. ADRESSAT UNBEKANNT – Eine eindringliche Lesung weiterlesen

Herzlich willkommen!

nach oben scrollen