Gemordet werden kann immer und überall

Jutta Wilbertz präsentierte zum zweiten Mal ihre mörderischen Kurzkrimis und schwarzhumorigen Chansons.

Wegen Regens fand das muntere Meucheln zwar im Pfarrsaal statt und nicht – wie geplant – in Pastors Garten, aber gemordet werden kann ja überall … Ein Schubs – upps – tot.
Freudig begrüßt wurde auch Ehemann Thomas Wilbertz an der Gitarre, bei dem man seit der letzten Lesung nicht so ganz sicher sein konnte, ob er die ‚Mörderische Schwester‘ Jutta wirklich lange überlebt …

Wiederum standen die Frauen im Publikum unter besonderer Beobachtung: Machen sie sich Notizen hinsichtlich subtiler Tötungsmethoden? Erkundigen sie sich, wie man Spurstangen geschickt löst, damit sie bei Tempo 180 das Auto unlenkbar machen und so den ungeliebten Ex-Geliebten ins Jenseits befördern? Machen sie sich Notizen wie: Beim Ausgraben lange verbuddelter Mordopfer keinen Knochen vergessen?


Allen im Publikum lief ein fröstelnder Schauer über den Rücken, wenn Mariechen nicht weinend, sondern mordend im Garten sitzt, wenn ein ‚Ade nun zur guten Nacht‘ keine Aussicht auf ein Aufwachen mehr bietet …

Kurzum: Es hat wieder einen Mordsspaß gemacht!
Danke, Jutta und Thomas Wilbertz!

Aus der Giftküche der Krimiautorin wurde auch bekannt, dass Jutta Wilbertz ihren ersten Kriminalroman abgeschlossen hat; ein bisschen noch warten, dann gibt´s 200 Seiten rabenschwarze Spannung.

-> Webseiten von Jutta Wilbertz

Keine „mörderischen Schwestern“, sondern einige der Damen des Kulturkreises beim kleinen  ‚Gesindeball‘ …

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