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Ohne Schüppchen und Eimerchen …

… aber mit vielen guten Ideen und Notiz-und Skizzenblock trafen sich am Montag die Patinnen vom Spielplatz Marienstraße mit Vertreter*innen von Jugend- und Grünflächenamt zu einem Ortstermin an der neu zu gestaltenden Spielfläche.

Die städtischen Mitarbeiterinnen lobten den ausgewogenen und pädagogisch wohl durchdachten Plan der Patinnen und begrüßten das bürgerschaftliche Engagement, hier mitten im Viertel (wieder) einen attraktiven Spielbereich zu schaffen.
Die relevanten Altersgruppen sind berücksichtigt; neben den U3- und Ü3-Kindern wird der Platz ein besonderes Angebot für Grundschülerinnen bereithalten; angesichts der fehlenden Grundschule im Marienviertel, was dazu führt, dass die ‘Marienkinder’ fast übers gesamte Stadtgebiet verteilt sind, besteht in dieser Altersgruppe ein besonderer Bedarf an Möglichkeiten zum gemeinsamen Spiel.
Zum Bahndamm hin wird es einen sicheren Zaun geben.

Wenn dann seitens der Stadt ein erster Entwurf steht, wird über ein Online-Beteiligungsverfahren ein Feedback ermöglicht.

Hoffen wir, dass es weiterhin einen regen Austausch und eine verlässliche Kooperation zwischen Patinnen und den beteiligten Ämtern geben wird.

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