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Anliegen der Initiative Zukunft Marienviertel im Dorstener Stadtdialog



Initiative Zukunft Marienviertel partizipiert im Dorstener Stadtdialog:

Die Arbeit unserer Initiative für das Quartier hat folgende  Schwerpunkte: die Mitarbeit an der Entwicklung eines neuen Wohnquartiers auf dem Gelände der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule, die Gestaltung des Umfeldes unter ökologischen Gesichtspunkten, die Beteiligung an der Entwicklung eines Verkehrskonzeptes unter besonderer Berücksichtigung der Belange des nichtmotorisierten Verkehrs.

Berührungspunkte zur Intention des Stadtdialogs sehen wir zum einen in unserem Anliegen, auf dem GHS-Gelände alternative Wohnformen (Mehr-Generationen-Wohnen, Wohnformen für Demenzkranke und ihre Angehörigen u.a.) zu initiieren und damit das soziale Miteinander im Viertel zu fördern. Dieser Arbeit liegt der „Letter of intent“, in den die Ergebnisse einer Zukunftswerkstatt eingeflossen sind, als formale Vereinbarung mit der Stadt Dorsten zugrunde. Auf der Basis dieser Vereinbarung arbeiten wir auch in der Coronazeit weiter. Besonders wichtig ist uns hier, Menschen aller Bevölkerungsschichten und Altersstufen in ihrer individuellen Lebenssituation  eine Wohnperspektive zu geben. Z.B. soll genossenschaftlich organisiertes Wohnen es auch Bürgern mit geringerem Einkommen ermöglichen, eine Wohnung zu finden. Bei der energetischen Entwicklung und möglichst auch Bauweise sollen die Prämissen von Ökologie und Nachhaltigkeit zugrunde gelegt werden.

Während sich die angeführte Entwicklung noch in der (allerdings schon recht konkreten) Planung befindet, steht die Aufstellung eines Bücherschranks vor dem Café Spangemacher neben dem Caritas-Bildungszentrum in der ehemaligen Schule an, sobald die Corona-Situation es erlaubt.

Die an das GHS-Gelände angrenzende Streuobstwiese mit Biotop wird von der IZM mitgestaltet. Unter Beteiligung von jungen Familien aus dem Kindergarten St. Marien wurde im letzten Jahr eine Wildblumenwiese eingesät. In naher Zukunft werden wir dort eine  aus Mitteln des Bürgerbudgets finanzierte  Sitzgruppe aufstellen, um einen Treffpunkt und Verweilort zu schaffen. Ein Bienenhotel wird das Ensemble ergänzen. Damit möchten wir ökologische und soziale Anliegen verbinden.

In Verbindung zu dem sich neu entwickelnden Quartier setzen wir uns für die  Entwicklung eines Verkehrskonzeptes ein, das mit einem für die ganze Stadt Dorsten zu gestaltenden Verkehrskonzept verknüpft sein sollte. Die Gestaltung neuer Verkehrswege sollte nach unseren Vorstellungen verstärkt die Belange von Fußgängern und Radfahrern berücksichtigen, der Autoverkehr diesem Ziel untergeordnet werden.

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