
Der Seniorenbeirat der Stadt Dorsten wird vom 28. Januar bis 26. Februar 2026 neu gewählt. Interessierte können sich jetzt noch für die Wahl bewerben
In Kürze (28. Januar bis 26. Februar 2026) werden in den Stadtteilen neue Vertreter für den Seniorenbeirat gewählt. Der Seniorenbeirat ist die Interessenvertretung der älteren Generation in Dorsten. Er bringt Themen, Bedarfe und Anliegen älterer Menschen in die Ratsgremien und in die Verwaltung ein, wirkt aktiv an der Gestaltung einer generationenfreundlichen Stadt mit und steht Seniorinnen und Senioren vor Ort mit Rat, Informationen und Unterstützung zur Seite.
Interessierte Kandidatinnen und Kandidaten, die mindestens 55 Jahre alt sind und ihren Stadtteil vertreten möchten, können sich dafür auch noch kurzfristig bewerben. An den Abstimmungen können alle Personen teilnehmen, die am Wahltag in ihrem Stadtteil das 60. Lebensjahr vollendet haben. Die Kandidatinnen und Kandidaten können unterschiedlichste Interessen und Erfahrungen einbringen. Sie sollten sich generell für die Belange älterer Menschen einsetzen und mit Wissen, Erfahrung und Kreativität dazu beitragen, dass Dorsten ein lebendiger und generationenfreundlicher Ort bleibt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich in bestehenden Projekten zu engagieren oder neue anzustoßen.
Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Der Seniorenbeirat ist eine starke Stimme für die ältere Generation in Dorsten. Er bringt Erfahrung, Verantwortung und klare Haltung in wichtige Entscheidungen ein – zum Wohl unserer Stadt. Es wäre auch ein Zeichen der Wertschätzung für alle Aktiven im Seniorenbeirat, wenn viele Menschen wählen gehen, sich engagieren und vielleicht selbst kandidieren. Dieses Ehrenamt ist ein großer Gewinn für Dorsten.“
Der Seniorenbeirat übernimmt wichtige Aufgaben: Er vertritt die Interessen älterer Menschen, fördert das Miteinander der Generationen, unterstützt soziale und kulturelle Teilhabe, stärkt Sicherheit und Zusammenarbeit mit Polizei, Ordnungsamt und anderen Einrichtungen und baut Kontakte zu Seniorengruppen, Vereinen, Kirchen und sozialen Trägern auf. Gleichzeitig sorgt der Beirat dafür, dass nicht über, sondern mit Seniorinnen und Senioren entschieden wird.
Aktuell ist der Beirat neben der Gremienarbeit aktiv mit den Projekten Seniorenbegleitung, Technikbegleiter, Taschengeldbörse und Öffentlichkeitsarbeit. Die Aktiven würden außerdem gerne die interkulturelle Arbeit und die Bemühungen um Integration verstärken und die Netzwerkarbeit mit anderen Institutionen und Gruppen ausbauen.
Die Wahlen in den Stadtteilen finden vom 28. Januar bis 26. Februar 2026 statt. Die Wahllokale sind jeweils von 16 bis 18 Uhr geöffnet, vor Ort stehen Vertreterinnen und Vertreter des Seniorenbeirats als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bereit.
Die Termine und Orte der Wahl sind:
- 01.2026 – Hervest – Soziokulturelles Zentrum „Das Leo“, Fürst-Leopold-Allee 70
- 01.2026 – Feldmark – Kath. Familienbildungsstätte, Beethovenstraße 1
- 01.2026 – Rhade – Carola-Martius-Haus, Urbanusring 17
- 02.2026 – Lembeck – Pfarrheim St. Laurentius, Am Pastorat 1
- 02.2026 – Deuten – Pfarrheim Herz Jesu, Kirchweg 10d
- 02.2026 – Holsterhausen – Paulinum „Blauer See“, Juliusstraße 31–33
- 02.2026 – Altendorf-Ulfkotte – Pfarrheim Heilig Kreuz, Gildenweg
- 02.2026 – Wulfen – Gemeinschaftshaus Wulfen, Wulfener Markt 5
- 02.2026 – Altstadt – Seniorenbegegnungsstätte, An der Vehme 1
- 02.2026 – Hardt /Östrich – Pfarrheim St. Nikolaus, Klosterstraße 76
Interessierte Kandidatinnen und Kandidaten können sich über den Meldevordruck auf der Website www.dorsten.de/seniorenbeirat bewerben. Der Bogen kann online ausgefüllt, ausgedruckt, unterschrieben und als Scan, Foto oder auf dem Postweg an die Stadt Dorsten geschickt werden. Auf Wunsch wird der Meldebogen auch zugeschickt.
Wer Interesse hat, für den Seniorenbeirat zu kandidieren, erfährt mehr bei
Winfried Dammann, Vorsitzender des Seniorenbeirats unter der Rufnummer 02362 793623,
info@seniorenbeirat-dorsten.de oder auf der Homepage www.seniorenbeirat-dorsten.de
Bei der Stadt Dorsten steht Ulrike Fenske (Demografiebeauftragte) bei Fragen zur Verfügung unter der Rufnummer 02362 66-4432 oder per E-Mail an u.fenske@dorsten.de





